DiSign — by BRANDCODE

DiSign ist die Screen-Management-Platform für die zentrale und dezentrale Kommunikation auf digitalen Displays. 
Die Basis ist Drupal.

Grundprinzip

Eine Slide enthält einen Inhalt.

Ein Slideset kombiniert mehrere Slides.

Der Monitor bestimmt, welche Slidesets wann ausgespielt werden.

Die Content steht im Mittelpunkt. Inhalte können flexibel wiederverwendet, kombiniert und zeitlich gesteuert werden.

1. 

Markenkonsistenz, 
die im System steckt.

DiSign trennt konsequent Inhalt und Gestaltung. Redakteur*innen pflegen strukturierte Inhalte, ohne selbst Layouts gestalten zu müssen.

Das Designsystem wird individuell für die Organisation implementiert – vom Corporate Design bis zu unterschiedlichen Bildschirmformaten. So bleibt die Gestaltung konsistent und trotzdem flexibel.

2.

Inhalte einfach erstellen.

Texte, Bilder, Videos und weitere Inhalte werden als einzelne Slides angelegt. Über die Darstellungsoptionen lassen sich Anzeigedauer, Layout und Farbmodus steuern.

Die unterschiedlichen Slidetypes geben Gestaltung und benötigte Felder vor, sodass Redakteur*innen keine eigenen Layouts erstellen müssen.

3. 

Einmal gepflegt. 
Vielfach genutzt.

Mehrere Slides lassen sich zu Slidesets kombinieren. Eine Slide kann dabei in unterschiedlichen Slidesets verwendet werden.

Vorteil: Änderungen an einer Slide werden überall wirksam, wo sie eingesetzt wird.

4. 

Screens individuell bespielen.

Für jeden Monitor wird festgelegt, welche Slidesets dort ausgespielt werden.

So entstehen individuelle Programme für unterschiedliche Orte und Anwendungsfälle – ohne Inhalte mehrfach pflegen zu müssen.

5. 

Timing ist alles.

Über Zeitpläne lässt sich steuern, wann welche Slidesets angezeigt werden – nach Tageszeit, Zeitraum oder individuell definierten Regeln.

Regelmäßige Abläufe lassen sich genauso abbilden wie einmalige Aktionen.

6. 

Wenn etwas 
Vorrang hat.

Für definierte Zeiträume können andere Inhalte oder komplette Slidesets die reguläre Ausspielung übersteuern.

Besonders praktisch: Nach Ablauf des Zeitraums kehrt DiSign automatisch zum regulären Programm zurück.

Der Screen ist nur das Fenster. Entscheidend ist, was dahinter passiert.

7. 

Zentral verbunden. 
Dezentral organisiert.

Fachbereiche können ihre Inhalte und Screens eigenständig verwalten, während zentrale Informationen organisationsweit bereitgestellt werden.

So verbindet DiSign dezentrale Verantwortung mit zentraler Governance.

8. 

Zugriff nach Maß.

Über Redaktionsgruppen lassen sich Personen, Slides, Slidesets und Monitore unterschiedlichen Organisationseinheiten zuordnen.

Wer keine Gruppen benötigt, nutzt DiSign einfach ohne diese zusätzliche Ebene.

9. 

Eine URL genügt.

Jeder Bildschirm erhält eine individuelle URL und ruft seine Inhalte über eine browserbasierte Web-Anwendung ab.

Es ist keine proprietäre Player-Software notwendig – Änderungen stehen mit der nächsten Aktualisierung automatisch zur Verfügung.

10. 

Für jeden Screen gemacht.

Die Frontends können sich an unterschiedliche Bildschirmgrößen, Auflösungen und Einsatzszenarien anpassen.

Inhalte bleiben dabei dieselben und müssen nicht für jedes Ausgabegerät neu angelegt werden.

11. 

Offen für mehr.

DiSign kann Informationen aus unterschiedlichen Quellen zusammenführen — 
von redaktionellen Inhalten bis zu dynamischen Daten.

Mensapläne, Veranstaltungen, Wetter, Fahrgastinformationen, 
Nachrichten aus bestehenden Websites oder weitere Datenquellen können 
direkt in die Ausspielung integriert werden.

Content is king.

Context is queen.
And she runs the 
household.